Konstantin Schwarzmüller, Platz 36

Konstantin Schwarzmüller

Ich bin gebürtiger Freiburger und habe nach der Ausbildung zum Pharmazeutisch-Technischen Assistenten in Isny im Allgäu ein Studium der Religionspädagogik an der Katholischen Hochschule  , Freiburg, absolviert. Da ich ein Mensch mit Behinderung bin ,wurde ich bei Bewerbungen bei Caritas und katholischer Kirche fast 50 mal abgelehnt. Diese Erfahrung und die Enttäuschungen durch die Institution katholische Kirche und Caritas, die oft einen hohen moralischen Anspruch vorgeben, haben mich politisiert .Ich möchte etwas verändern . Derzeit engagiere ich mich neben der Teilzeitarbeit in einer Apotheke  im AK Europa der  Grünen. Einen AK Christen bei  den Grünen würde ich gerne bald gründen. Die demokratiefeindlichen Entwicklungen in einigen  EU-Staaten und das Erstarken der Rechtspopulisten  in  vielen europäischen Staaten lassen mich sehr sensibel und wachsam gegenüber  Angriffen insbesondere von rechtsaußen , aber auch von linksaußen  auf verschiedene  Minderheiten unserer Gesellschaft sein.

Meine Hobbys sind Bergsteigen, Fahrrad und MTB fahren, Schwimmen, Botanik, Theater/Kino und Schreiben.

Warum Grün?

Ich bin seit 2012 Mitglied bei Bündnis 90 / Die Grünen  , weil mir schon immer Themen von Umwelt- und Klimaschutz wichtig sind . Durch Diskriminierungserfahrungen als Mensch mit Behinderung wollte und will  ich für einen Wandel in der  Gesellschaft eintreten und bin auch deshalb bei den Grünen eingetreten. Zudem finde ich , dass die Grünen auch Vorkämpfer für ein moderne Familienpolitik sind, die ich für sehr wichtig halte.

Themen

Wenn ich in den Gemeinderat gewählt werde, möchte ich mich  weiterhin für  Toleranz in unserer Stadt einsetzen, für eine Stadt, die weltoffen ist für Menschen vielfältiger Herkunft und Religion – und es auch bleibt. Außerdem sollte die Stadt eine Vorreiterrolle in der Inklusion auf dem Arbeitsmarkt übernehmen und die soziale Ausgewogenheit erhalten bzw. verbessert werden. Mein Ziel wäre eine Stadt, in der sich niemand abgehängt fühlen muss und auch die Interessen sozial Schwächerer von Bündnis 90 / die Grünen weiterhin gesehen werden und auch vertreten werden. Dies ist auch ein Grund für mich , den Bau des Stadtteils Dietenbach zu unterstützen.