Karim Saleh, Platz 4, Bild: Britt Schilling

Karim Saleh

Geboren und aufgewachsen bin ich in Tübingen. Nach dem Abitur bin ich zum Studium der Islam- und Religionswissenschaften nach Freiburg. Nach meinem Abschluss hatte ich das Glück in diesem Feld einen Beruf zu finden und in Freiburg bleiben zu können. Zur Kommunalpolitik bin ich durch mein Ehrenamt als 2. Vorsitzender des ArTik e.V. (14- 16) gekommen. Ich halte Vorträge und mache Fortbildungen für pädagogische Fachkräfte in Schule und Jugendarbeit zu den Themen Islamismus, Islamfeindlichkeit und Islam. Durch meinen Beruf sind mir viele Verbesserungsmöglichkeiten in den Bereichen Migration, Jugend und Bildung aufgefallen, die ich nun als Gemeinderat umsetzen möchte.

Meine Hobbys sind Sport, Gartenarbeit und Serien schauen.

Warum Grün?

Um für eine offene Gesellschaft einzutreten.

Um nachhaltige strukturelle Lösungen zu finden, satt immer nur mehr Geld auszugeben.

Uber mich

Geboren und aufgewachsen bin ich in Tübingen. Mein Vater ist Ägypter. Meine Mutter ist Deutsche. Ich wurde zweisprachig erzogen.

Im meinem Freizeit versuche ich mich durch Boxen beim BSV Freiburg fit zu halten. Ich schaue ansonsten gerne Serien und esse dazu eine Pizza, gehe in die Sauna oder treffe mich mit Freund*innen auf ein Feierabendgetränk.

Mein Lieblingszitat ist „Lektion des Platzregens”. Ein Mann, der unterwegs von plötzlichem Regen überrascht wird, rennt die Straße hinunter, um nicht nass und durchtränkt zu werden. Wenn man es aber einmal als natürlich hinnimmt, im Regen nass zu werden, kann man mit unbewegtem Geist bis auf die Haut durchnässt werden. Diese Lektion gilt für alles.

Themen

Migration, Jugend, Bildung

Mehr und bessere Teilhabe und Mitbestimmung von Migrant*innen und jungen Menschen

Kampf gegen Ausgrenzungen und Herabwürdigungen wegen der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität.

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